Luxaviation startet Solidaritätsinitiative für die Geschäftsluftfahrtindustrie

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Luxaviation Group hat heute die European Business Aviation Solidarity Initiative (EBASI) ins Leben gerufen, ein Solidaritätsprojekt, das die administrativen, finanziellen und Beschaffungsressourcen der Gruppe in den Dienst kleinerer Betreiber und Mitbewerber während der COVID-19-Krise stellt.

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17/03/2020 |
  • Patrick Hansen-CEO Luxaviation Group

    Patrick Hansen, CEO Luxaviation Group

Ab heute und für die nächsten drei Monate wird die Luxaviation Group die europäische Geschäftsluftfahrtindustrie unterstützen, indem sie ihr Fachwissen in den Bereichen Beschaffung, Kaufkraft und Finanzressourcen kostenlos an Unternehmen der Geschäftsluftfahrt weitergibt, damit diese sich auf das Kerngeschäft ihres Unternehmens konzentrieren können.

Patrick Hansen, CEO Luxaviation Group sagt: "Als ein wichtiger Akteur in der Geschäftsluftfahrt nehmen wir unsere Verantwortung gegenüber unseren Kunden, Partnern und der gesamten Branche sehr ernst. Wir bauen unser Geschäft auf Ressourcen auf, die kleineren Betreibern während des Lockdown fehlen. Diese Initiative ermöglicht es ihnen, ihre begrenzten Ressourcen auf die Sicherheit ihrer Kunden und Vermögenswerte zu konzentrieren, was von größter Bedeutung ist, um die Branche so gesund wie möglich zu erhalten.“

Die EBASI-Initiative soll es jedem teilnehmenden Jet-Betreiber, soweit möglich, erlauben die gleichen Preise zu erhalten, die die Luxaviation Group von ihren Lieferanten erhält, und die Zahlungsbedingungen von Luxaviation Group zu nutzen. Die Initiative bietet den Betreibern auch die Möglichkeit, Zugang zu allen Dokumenten zu erhalten, die zur Kostenreduzierung an Behörden und andere Stellen geschickt werden müssen.

"Wir fordern auch die EBAA auf, sich der EBASI-Initiative anzuschließen", so Hansen weiter. "Mit der finanziellen Unterstützung der EBAA könnte ein 'Garantiefonds' eingerichtet werden und die CAA, Eurocontrol und verschiedene europäische Institutionen könnten dafür sorgen, dass die Rettungsfonds fließen. Wenn die EBAA bei der Initiative mit an Bord käme, wären wir sehr geneigt, die EBASI unter ihre Aufsicht oder Koordination zu stellen.“

Luxaviation Group lädt auch Lieferanten und größere Betreiber ein, die möglicherweise noch nicht kontaktiert wurden, sich der Solidaritätsinitiative anzuschließen. Die Initiative der Gruppe konzentriert sich derzeit auf Europa, sie könnte jedoch auf andere Teile der Welt ausgedehnt werden.

Betreiber, die an der Initiative interessiert sind, können sich mit dem Chief Operations Officer Luxaviation Group, Joao Casimiro, oder dem Group President of Wholesale, Christophe Lapierre, unter in Verbindung setzen.

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