Kleos Space Technologie erhält Zuschlag für erste Phase eines US Airforce Vertrags

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Kleos Space S.A. (ASX: KSS, Frankfurt: KS1), ein weltraumgestützter Datenanbieter für Funkfrequenz-Aufklärung, freut sich bekannt zu geben, einen ersten Auftrag der US Air Force Small Business Innovation Research (SBIR) für „innovative Dual-Use Verteidigungstechnologien und -lösungen mit klarem Bedarf an Entscheidungsträgern der Luftwaffe“, erhalten zu haben.

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30/08/2019 |
  • Kleos Scouting Mission artwork -source Kleos Space

SBIR ist ein sehr wettbewerbsfähiges Programm, das kleine Unternehmen ermutigt, sich an der Forschung und Entwicklung (R&D) der US-Bundesregierung mit Vermarktungspotenzial zu beteiligen. Die SBIR-Themen, die in Zusammenarbeit mit dem Air Force Research Laboratory, dem „National Security Innovation Network“ und „AFWERX“ entwickelt wurden, sind Experimente zur Steigerung der Effizienz, Effektivität und Übergangsrate des SBIR-Programms. Durch ein wettbewerbsfähiges, auf Prämien basierendes Programm ermöglicht SBIR kleinen Unternehmen, ihr technologisches Potenzial zu erschließen und bietet den Anreiz, von der Vermarktung zu profitieren.
Kleos hat seine Erkundungsmission unter AF192-001 erfolgreich vorgestellt und nimmt an Phase I des Programms teil.

Diese soll bis zum 23. Oktober 2019 mit der Vorlage eines Berichts über die technische Machbarkeit, die finanzielle Tragfähigkeit und die Verteidigungsanforderungen als Ausgangspunkt für Phase 2 abgeschlossen werden.

Karyn Hayes-Ryan, Leiterin der US-Strategie von Kleos, sagte: "Die Teilnahme von Kleos am SBIR-Programm ist eine riesige Chance für das Unternehmen, Zugang zu vielen Einheiten im Verteidigungsministerium zu erhalten.

Das Multisatelliten-Scouting-Missionssystem wird die Grundlage für eine Konstellation bilden, die ein globales Bild der versteckten maritimen Aktivitäten liefert und die Intelligenzfähigkeit von Regierungs-und Wirtschaftseinheiten verbessert, wenn AIS Systeme (Automatic Identification System) scheitern, Bilder unklar sind oder Ziele außerhalb der Reichweite von Spähtruppen liegen. Die erste Erkundungsmission besteht aus vier Nanosatelliten, die von GomSpace (SS: GOMX) in Dänemark gebaut wurden.

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