EY - 2016 Luxembourg Cyber security study

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69% der in Luxemburg ansässigen Unternehmen, die im Rahmen der heute veröffentlichten gemeinsamen Studie „2016 Luxembourg Cyber security study” von FEDIL-ICT und EY befragt wurden, geben zu, dass mehr in Cybersicherheit investiert werden sollte

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07/04/2017 |
  • April17 fedil-EY cyber

Unternehmen bestätigen, dass sie in diesen Bereich mehr investieren müssen, als dies gegenwärtig der Fall ist. Gleichzeitig müssen sie lernen, diesen Bereich effizient zu nutzen.

Cybersicherheit ist mittlerweile auch ein wichtiges Thema auf Vorstandsebene. Die Verantwortung liegt nicht mehr ausschließlich bei der IT-Abteilung, auch Führungskräfte spielen hier eine wichtige Rolle. Wirtschaftsakteure müssen Initiativen besser verstehen und unterstützen, damit sie ihre Unternehmen gegen Cyberattacken verteidigen und auch auf mögliche Verstöße reagieren können.

Der 7. April war auf der Tagesordnung von CEOs, CFOs und CIOs zweifellos ein ganz besonderer Tag, da die zweite Ausgabe der „Luxembourg Cyber security“- Studie von FEDIL-ICT in Zusammenarbeit mit EY Luxemburg veröffentlicht wurde.

Diese Studie wurde in Zusammenarbeit mit Betreibern wesentlicher Dienste in Luxemburg durchgeführt. Ihr Ziel ist die Definition von 50 Vorschriften im Hinblick auf Cybersicherheit, die auf gemeinsamen Erfahrungen, neuen Anforderungen aufgrund von EU-Verordnungen einschließlich der Datenschutz-Grundverordnung, der NIS-Richtlinie und der Anpassung an Ziel 6 der „Nationalen Strategie für die Sicherheit von Netz- und Informationssystemen II" (Implementierung von Normen, Standards, Zertifikaten, Labels und Referenzrahmen für Anforderungen für die Regierung und kritische Infrastrukturen) basiert.

Wie aus dem Informationsblatt der FEDIL-ICT vom März 2016 hervorgeht, hat eine enge Zusammenarbeit aller wichtigen Akteure des Landes zu einem klaren, adaptiven und praktischen Sicherheitsrahmen geführt.

Die Studie „2016 Luxembourg Cyber security study” von FEDIL-ICT in Zusammenarbeit mit EY Luxemburg hat die Einführung der ersten nationalen Vorschriften im Hinblick auf Cybersicherheit ermöglicht. Die luxemburgische Regierung und andere nationale Sicherheitsbehörden sollen unterstützt werden, um die Dynamik der Cybersicherheit praktischer zu gestalten und sie als Angelegenheit von hoher Priorität einzustufen, insbesondere, um ein attraktiver und wettbewerbsfähiger Standort für alle Unternehmen zu bleiben, die bereits vertreten sind oder ihre IKT-Aktivitäten in Luxemburg aufbauen wollen. Diese nationalen Vorschriften sollen vielmehr Unternehmen durch neue Regelungen unterstützen, die Schaffung eines starken Ökosystems im Bereich der Cybersicherheit zu erleichtern.

Im Rahmen dieser Studie fanden Vorgespräche mit dem Ministerium für Wirtschaft und dem Ministerium für Kommunikation und Medien statt und eröffnen im Rahmen der Initiative Digital Lëtzebuerg viel versprechende Zukunftsperspektiven.

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